Donnerstag, Juli 24, 2008
Unser Char Grill ist gekommen
Nach langem Hin und Her und der Entscheidung, ob wir einen gemauerten Grill oder einen nicht stationären nehmen sollten, haben wir uns für einen Char Grill Wrangler entschieden. Die Foren im Internet waren hierbei sehr aufschlußreich.
Ein Grill aus Betonteilen wäre so schwer geworden, dass er nur geliefert werden konnte und ein Fundament benötigen würde.
Außerdem ist der Char Grill auch ein Smoker, und man kann ihn auch zum Räuchern nutzen.
Hier die Bilder.... Auf dem letzten ist mein Schwiegervater und meine Frau (nur um Mißverständnisse auszuschließen;)) Nun hat unser Bien-Zenker Haus auch einen Chari Grill. Morgen wird der Grill eingebrannt.
Neuer Holzunterstand und Pflasterarbeiten
So, ein neuer Holzunterstand ist nun auch fertig. Der alte wurde nach hinten in den Garten verlegt, damit wir dort auch noch Holz zwischen lagern können.
Auch sind die Pflasterarbeiten hinter der Garage fast fertig. Haus liegt etwas abschüssig, deswegen ist nicht ganz gerade gepflastert. Hat aber Spaß gemacht.... Besonders weil Schwiegervater eine Palette mit den Steinen über hatte.
Einfahrt vor dem Haus wird gemacht
Für unsere Einfahrt haben wir uns überlegt, feinen Splitt zu verarbeiten. Ich hatte 4 Kubikmeter angedacht. Ich glaube sie haben 5 geliefert. War doch ne ganze Menge Splitt. Mit dem konnten wir noch um das Haus den Bereich mit den Rasenkantsteinen auffüllen, sowie den Untergrund zum Pflastern auffüllen....
Erfahrungen mit Lüftungsheizung und Nebenkosten
So, nach dem ersten Jahr in unserem Häuschen können wir nun auch Verbrauchsdaten nach reichen:
- Stromverbrauch für das komplette Haus (incl. Lüftungsheizung 365 Tage, 24 Stunden am Tag, aller Elektrogeräte, PC, Fernseher, Kochen, Warmwasser usw...)= 4500 KWh!!!!
- Heizkosten (da wir mit einem Schwedenofen 7 KW das ganze Haus heizen können)/Holzkosten:
120,-- Euro.
Wir finden, dass diese Ausgaben (zzgl. natürlich Schornsteinfegerkosten, Abwasserkosten/Wasserkosten) super niedrig sind. Wie gesagt: Heizkosten für eine Heizperiode 120,-- Euro plus immer gelüftetes Haus, mit so gut wie keinen Pollen und keine verschmutzte Luft.
Samstag, August 11, 2007
Hauseingang und Vorgarten nehmen gestalt an!
Wir wollten keine Stufen zum Hauseingang und der Weg sollte aus Polygonalplatten bestehen (hatten wir in Spanien gesehen). Bauhaus bat diese für 8,90 Euro der m² an. Insgesamt hat uns der Weg zur Haustür und zwischen Haustür und Garage ca. 150,-Euro gekostet. Und natürlich fast 2 Monate Arbeit. Aber das Ergebnis ist glaube ich sehr gut geworden:
Donnerstag, Oktober 12, 2006
Ruhe auf der Baustelle

Nachdem am 18.05.2006 die Hausabnahme stattgefunden hat, und nur kleinere Mängel unsererseits angegeben wurden (eine kleine Kitsche an der Treppe, etwas Farbe am Absturzgitter abgesplittert, eine Elektroleitung mußte noch in den Spitzboden gelegt werden und eine Dose von 1,10 m auf 30cm heruntergesetzt werden) hatte der Bauleiter noch den Mangel des Verputzes aufgeführt. Er meinte das Haus muß neu verputzt werden. In seinen Augen sah man Übergänge! O.k. wenn man ungünstig an der Wand stand und man in einem speziellen Winkel sich die Wand ansah, sah man diese. Aber Respekt: Es war der Bauleiter unserer Hausbaufirma!
Alle Mängel wurden super behoben! Vielen Dank auch nochmals an das ganze Team von Bien-Zenker!
Unsere Beraterin hat uns danach nochmals besucht und uns zwei Flaschen Wein auf einer Dachziegel aus Ton, sehr hübsch eingepackt geschenkt. Auch haben wir von Bien-Zenker ein Namensschild für unseren Eingang geschenkt bekommen.
Nach der Hausübergabe fing dann für uns der Innenausbau an.
Wie versuchten soviel wie möglich selbst zu machen. Hierzu später mehr.....
Jetzt herrschte erstmals Ruhe auf der Baustelle:
Dank an die Installateure; Heizungsbauer und Elektriker
Hiermit möchten wir nochmals uns bei den Installateuren, Heizungsbauern und Elektrikern unserer Hausbaufirma bedanken, die alle Probleme gelöst haben, welche die Stadtwerke erzeugt und aufgeworfen haben.
Der Hausanschuß wird gelegt!
So nun begannen die Tage der Diskussionen und der vibrierenden Nervenenden. Es ging um die Höhe des Hausanschlußkastens, um die Art der Wasseruhr, um Platz im Hauswirtschaftsraum, um Telekomkabe
l, um Frostsicherheit der Leerrohre usw.. und sofort........... Eine Diskussion mit den Stadtwerken jagte die andere!!!!Mal war der Hausanschlußkasten auf der falschen Wand. Dann war der Sicherungskasten zu nah am HA-Kasten. Dann war der Sicherungskasten zu hoch. Dann brauchten wir eine Steigwasseruhr, welche die Stadtwerke jedoch nicht hatten, da wir sie beim Hausbau nicht beantragt hatten. Wir sie jedoch auch, bis die Stadtwerke unseren Hauswirtschaftsraum betraten, nicht benötigten. Erst nachdem die Wasserzuleitung durch die Stadtwerke so gelegt wurde, brauchten wir eine. Es wäre zum Lachen gewesen, wenn es nicht so ärgerlich wäre.

Es ist so weit!!!

24.04.2006 Tag der Entscheidung!
Wir sind zwar aufgeregt, haben jedoch eigentlich ganz gut geschlafen. Um 05.00 Uhr war Wecken angesagt. Ich wollte noch schnell den Bauzaun umbauen, damit die Hausbauer direkt loslegen konnten. Also schnell gewaschen, in die Klamotten rein und runter zur Baustelle.
Huch!!!! Was für ein Schreck in der Morgenstunde....
Der Baukran steht schon vorm Haus und in der ganzen Straße stehen schon LKW's. Laut Nachbarschaft, sind die gestern Abend sehr spät schon angekommen.
Jetzt gibt es die Fotos mit Zeitangabe, sonst glaubt man es kaum:
Nur noch drei Tage....


Dachziegel werden geliefert
Morgens um 05.10 Uhr wurden wir durch Lärm am Bauzaun wach. Als wir aus dem Schlafzimmerfenster blickten, sah ich einen Kranwagen vor unserer Baustelle. "Ach du Schreck, Termin vorverlegt!!", "Haben wir schon Montag?" waren unsere ersten Gedanken. Innerhalb von 5 Minuten vom warmen Bett, angezogen und zur Baustelle gerannt, damit die Ziegel nicht auf dem Aufstellplatz des Baukranz, oder vorm Dixi-Klo abgeladen werden....
Ämter und Behörden
Ordnungsamt, Bauamt, Stadtwerke usw..
Nachdem bzgl. unseres Werkvertrages und des Grundstücks (wurde meiner Frau von ihren Eltern geschenkt), und der Umplanung (Grundstücksnachbar stimmte der geplanten Grenzbebauung nicht zu), Alles geklärt war, ging es zu den Behörden, Ämtern usw...
Zuerst wurde der Bauantrag beim Bauamt der Stadt Ratingen gestellt.
Es stellte sich jedoch heraus, dass wir nur einen Baufreistellungsantrag gestellt hatten, da wir uns genau an den Bebauungsplan unserer Straße hielten. Diesen hatten wir am 11.12.2005 gestellt, um uns die Eigenheimzulage noch zu sichern.
Nachdem wir bis Feb. 2006 immer noch Nichts gehört hatten, fragte meine Frau mal beim Bauamt nach. Eine sehr freundliche (und das meine ich ernst) Mitarbeiterin erklärte, dass wir einen Baufreistellungsantrag gestellt hätten. Wir hätten 3 Wochen nach Stellung und ohne Gegenäußerung der Behörde schon anfangen können zu bauen. Wir benötigten nur ein Baustellenschild mit grünem Punkt. Wir sollten nur anzeigen, wann wir anfangen und wann der Bau beendet ist. Statikunterlagen usw... werden gar nicht benötigt.
Suuuuuuuuuper!!! 1 Monat Zeit verloren, aber keine Scherereien mit dem Bauamt.
Ordnungsamt wollte nur dass wir 72 Stunden vor Aufbau Halteverbotsschilder auf unserer Straße aufstellen. Da mehrere LKW's und ein großer Kran benötigt werden, haben wir die Straße auf beiden Seiten gesperrt.
Schilder gab es bei der Stadt. Kosten für die Genehmigung 30,-- Euro.
Stadtwerke wurden auch informiert. Die wollten alles koordinieren, auch mit der Telekom.
Ich kann nur sagen: Wenn etwas unkoordiniert abgelaufen ist, und etwas Nerven gekostet hat, dann die Stadtwerke. Hierzu aber später mehr.
Zuerst wurde der Bauantrag beim Bauamt der Stadt Ratingen gestellt.
Es stellte sich jedoch heraus, dass wir nur einen Baufreistellungsantrag gestellt hatten, da wir uns genau an den Bebauungsplan unserer Straße hielten. Diesen hatten wir am 11.12.2005 gestellt, um uns die Eigenheimzulage noch zu sichern.
Nachdem wir bis Feb. 2006 immer noch Nichts gehört hatten, fragte meine Frau mal beim Bauamt nach. Eine sehr freundliche (und das meine ich ernst) Mitarbeiterin erklärte, dass wir einen Baufreistellungsantrag gestellt hätten. Wir hätten 3 Wochen nach Stellung und ohne Gegenäußerung der Behörde schon anfangen können zu bauen. Wir benötigten nur ein Baustellenschild mit grünem Punkt. Wir sollten nur anzeigen, wann wir anfangen und wann der Bau beendet ist. Statikunterlagen usw... werden gar nicht benötigt.
Suuuuuuuuuper!!! 1 Monat Zeit verloren, aber keine Scherereien mit dem Bauamt.
Ordnungsamt wollte nur dass wir 72 Stunden vor Aufbau Halteverbotsschilder auf unserer Straße aufstellen. Da mehrere LKW's und ein großer Kran benötigt werden, haben wir die Straße auf beiden Seiten gesperrt.
Schilder gab es bei der Stadt. Kosten für die Genehmigung 30,-- Euro.
Stadtwerke wurden auch informiert. Die wollten alles koordinieren, auch mit der Telekom.
Ich kann nur sagen: Wenn etwas unkoordiniert abgelaufen ist, und etwas Nerven gekostet hat, dann die Stadtwerke. Hierzu aber später mehr.
Fertighausausstellung in Wuppertal
Fertighausausstellung in Wuppertal
Als wir uns dann durch unmengen von Prospekten gewühlt hatten (der von ELK wurde wohl mit einem Gabelstapler angeliefert, so groß war er), ging es nach Wuppertal zur Fertighausausstellung.
Das war immer eine Gurkerei....
Aber man konnte sich total viele Häuser ansehen und Anregungen holen.
Als wir zum 2. Mal in der Ausstellung waren, kamen direkt Freunde von uns mit. Nach fast fünf Stunden hatten wir genug. Auf dem Weg zum Ausgang wollten wir uns noch ein letztes Haus ansehen. Erschöpft betraten wir ein Bien-Zenker Haus. Das war unser Schicksal....
Die Verkäuferin hatte uns entdeckt. Sie hat sofort gesehen, dass wir etwas erschöpft waren. Bot uns Kaffee und Plätzchen an, und gab uns zuerst einen Überblick, wass Bien-Zenker so als Hintergrund hat (Firmenphilosophi; Namen; Firmensitz usw...). Erst dann ging es um die Häuser.
Sie war äußerst freundlich. Wir bekamen nochmals Kataloge und vereinbarten einen Termin, zu einem weiteren Gespräch.
Dann ging alles sehr schnell. Sie stellten den Finanzberater, welcher unsere Finanzierung auf die Beine stellte (Ing-Diba Darlehen und einen Bausparvertrag zur Ablösung des Kredites). Die Zinsfestschreibung beträgt 15 Jahre und wir zahlen 4,1% Zinsen. Eine Sondertilgung jährlich ist auch noch möglich.
Dann folgten noch Gespräche mit dem Architekten (unabhängig, aber von Bien-Zenker vorgeschlagen).
Das war immer eine Gurkerei....
Aber man konnte sich total viele Häuser ansehen und Anregungen holen.
Als wir zum 2. Mal in der Ausstellung waren, kamen direkt Freunde von uns mit. Nach fast fünf Stunden hatten wir genug. Auf dem Weg zum Ausgang wollten wir uns noch ein letztes Haus ansehen. Erschöpft betraten wir ein Bien-Zenker Haus. Das war unser Schicksal....
Die Verkäuferin hatte uns entdeckt. Sie hat sofort gesehen, dass wir etwas erschöpft waren. Bot uns Kaffee und Plätzchen an, und gab uns zuerst einen Überblick, wass Bien-Zenker so als Hintergrund hat (Firmenphilosophi; Namen; Firmensitz usw...). Erst dann ging es um die Häuser.
Sie war äußerst freundlich. Wir bekamen nochmals Kataloge und vereinbarten einen Termin, zu einem weiteren Gespräch.
Dann ging alles sehr schnell. Sie stellten den Finanzberater, welcher unsere Finanzierung auf die Beine stellte (Ing-Diba Darlehen und einen Bausparvertrag zur Ablösung des Kredites). Die Zinsfestschreibung beträgt 15 Jahre und wir zahlen 4,1% Zinsen. Eine Sondertilgung jährlich ist auch noch möglich.
Dann folgten noch Gespräche mit dem Architekten (unabhängig, aber von Bien-Zenker vorgeschlagen).



























































































